Laut.de – Freunde, dreht auf!

Ich habe letztens das Watergate Album gegoogelt und bin darüber auf laut.de gestoßen. Und was soll ich sagen? Ich bin infiziert. Ich höre seit ein paar Tagen ausschließlich Musik über deren Seite über laut.fm (den Button dazu findet man unten links auf der Seite). Man kann zwischen diversen Genres wählen und die Musik ist zumindest bei den Channeln, die ich gehört habe, einmalig gut.
Es gibt super viele unterschiedlichen Kategorien und etliche Unterkategorien und ich glaube, es ist wirklich für jeden Musikgeschmack etwas dabei, wenn man sich die Genres ansieht.
Ich liebe zwar iTunes sehr und höre auch mal gerne Radio (meistens SWR3, wenn ich hier daheim bin, oder BigFm), aber oft will ich einfach mal etwas Neues hören.
Laut.de kann ich von ganzem Herzen nur empfehlen, ich bin absolut begeistert!
Auf der Website kann man allerdings nicht nur geniale Musik hören, sondern findet auch tolle Infos zu Musik allgemein. Sie reichen von aktuellen Events in großen Städten Deutschlands zu Neuigkeiten im Musik-Business und zur Vorstellung von Künstlern.

Auf der Internet-Seite sagt es so schön “Wir sind laut.de. Seit 1998. Wer etwas von Musik versteht, liest uns. Und wer nichts von Musik versteht – auch. ” Find ich gut. Wie gesagt: es ist etwas für jeden dabei (sogar Schlager gibt es!). (Der einzige Manko ist der, dass die Seite nicht ganz so übersichtlich ist bzw. nicht so easy zu navigieren ist und gerade für nicht so Computer-Versierte ist es schwierig, sich zurechtzufinden.)
Checkt es mal aus!

Ich höre seit gestern übrigens diesen Channel.

Kokos-Kekse

Hey friends!

Da es heute ein Feiertag ist, starte ich die neue Woche mit einem Rezept für superultraleckere Kekse, die nicht nur nach Kokos, sondern auch irgendwie nach Weihnachten schmecken, da sie stark an Kokos-Makronen erinnern!

Ich hoffe, ihr genießt die freien Tage und das tolle Wetter! Ich gehe ohne 50er Sonnencreme gar nicht mehr aus dem Haus…

Hier also das Rezept. Die Kekse sind total einfach in der Zubereitung und innerhalb von wenigen Minuten zusammengerührt. So ein ähnliches Rezept habe ich mal (unvegan) mit meinen irischen Gastkindern gebacken, und es abgewandelt, als ich für Lorens (Fan Nr. 111 auf Facebook) Kekse gebacken habe!

Makronige Kokos-Kekse

Zubereitungszeit: 10 Min. + ca. 10 Min. Backzeit

Schwierigkeitsgrad: sehr einfach

Zutaten für ca. 32 Kekse

  • 80g Fett (ich habe Kokos- und Sonnenblumenöl genutzt)
  • 70g Süßstoff (ich habe Rohrohrzucker verwendet)
  • 100g Mehl (Ich habe VK genommen)
  • 110g Kokosraspeln
  • 2,5 TL Backpulver
  • 1 Prise Salz
  • 1 Eiersatz oder 2 TL Stärke- oder Sojamehl mit Wasser angerührt und schaumig gemixt

Zubereitung:

Den Eiersatz vorbereiten und mit den restlichen Zutaten vermischen. Die Fettmenge kann bestimmt noch ein bisschen weiter reduziert werden, wenn man mag. Mit den Händen kleine Bällchen formen und auf ein Backblech setzen, oder mit 2 Teelöffeln Häufchen formen. Die Kekse gehen nicht doll auseinander im Ofen, also muss man keine zu großen Abstände lassen.

Bei 200°C für ca. 10 Min. backen, bis die Kekse hellgelb sind.

Guten Appetit!

Freitags-Favoriten

Ist denn schon wieder WE?! Yup!

Und habt ihr schon die Kochen ohne Knochen gelesen? Ei, ei, ei- ich freu mich! (Und Danke, Linda, ich habe mir mal dein Bild geklaut ;) )

1. Dieses süße Tempo-Täschchen von “La Fraise Rouge” (aus Berlin). Gehört sowohl in die Kategorie “Dinge, die die Welt nicht braucht” als auch in die Sparte “unbedingt haben will und nicht ohne auskomme”.
2. Mohnblumen.
3. Grapefruits. Ich LIEBE sie!!
4. Tassen mit Erinnerungen.
5. Olivenöl mit Lavendel und Rosengeranie gemischt als “After Sun”. Die Überreste vom Sonnenbrand werde ich allerdings trotzdem das ganze Jahr mit mir herumtragen. Rothaarige haben es schwer.

Ja, es ist echter Quark und nein, es hat kein bisschen geholfen.

6. Gutes Wetter, denn es bedeutet: Sommerkleider und barfuß laufen.
7. Sport-Erfolge. Ich bin gestern meine hügelige Strecke in Rekord-Zeit gelaufen und das bei 28°C.
8. Kohlrabi-Salat nach einem “Rezept” meiner frz. Gastmutter (Kohlrabi hobeln/kleinscheiden und mit Joghurt, Salz, Pfeffer und evtl. Kräutern verrühren).
9. Türkisches Essen. Sooooooooooo gut.
10. Flohmärkte. Und nicht, um Sachen zu kaufen, sondern um zu VERKAUFEN. Ich bin ein Fan.

Omega-Sprinkle oder: Warum ich so gerne Saaten verwende

Vor ein paar Monaten habe ich bei Facebook ein Bild von einem Salat gepostet, über welchen ich “Omega Sprinkle” gegeben habe.
Diesen habe ich bei Holland&Barrett gekauft und er besteht aus Sonnenblumen-, Kürbiskernen, Sesam, goldenen und braunen Leinsamen.
Ich bin ein großer Fan von Saaten, da sie eine super Protein-Quelle darstellen und zudem wichtige Omega-Säuren und essentielle Fette enthalten.
Außerdem liebe ich ein bisschen “crunch”.

Prinzipiell röste ich meine Saaten/Kerne, da so das Aroma besser durchkommt und besonders praktisch ist es, wenn man direkt eine größere Portion zubereitet und die Reste dann luftdicht verschlossen aufbewahrt.

Kombinieren kann man, was man möchte, ich mag gerne folgende Mischung:

  • 5 EL Sonnenblumenkerne
    4 EL Kürbiskerne
    2 EL Braune Leinsamen
    2 EL Goldene Leinsamen
    1 EL Sesam

Ich finde, häufig machen Salate nur mit Blattsalat und Gemüse nicht so wirklich satt, und diese Saaten sind eine super Möglichkeit, den Nährstoffgehalt zu erhöhen und somit auch eine wirklich reichhaltige Mahlzeit zu gestalten.

Veganer und roher Cashew-Himbeer-Kuchen ohne Zuckerzusatz

Inspiriert von Claudi und Megan Elizabeth wollte ich  vorvorletztes WE, als meine Freundin zu Besuch kam, einen Kuchen machen.

Und dieses Exemplar ist ein Gedicht. Die rohe Füllung hat bereits so gut geschmeckt, dass ich 2x probieren musste, weil ich nicht glauben konnte, wie fabelhaft es geschmeckt hat!

Falls ihr euch noch an dieses Foto erinnert, welches ich auf FB gepostet habe:

Ich bin mir jetzt sicher, dass das Eis aus nichts mehr als Cashews, Himbeeren, Rosen-Extrakt und etwas Süßstoff bestand.

Probiert es aus!

Cashew-Himbeer-Kuchen, roh

Zubereitungszeit: 20 Min.

Backzeit: KEINE

Kühlzeit: mind. 4h

Schwierigkeitsgrad: sehr einfach

Zutaten für 6 Personen (ich habe eine kleine Kuchenform genommen):

  • 150g Cashew-Kerne, eingeweicht
  • 200g Himbeeren (TK oder frisch)
  • 2 EL Zitronensaft
  • 2 Prisen Salz
  • 1/2 Vanilleschote
  • 50g Kokosflocken
  • 100g Datteln, eingeweicht

Für den Boden die Kokosflocken und 80g der Datteln zerkleinern und in die Form drücken.

Die restlichen Zutaten gut mixen, und Wasser nach Bedarf zugeben. Ich habe TK Himbeeren verwendet, und ca. 100ml Wasser hinzugefügt.

Die Konsistenz sollte dickflüssig sein. Nun die Masse in die Form füllen und glattstreichen (ich rüttel immer an der Form, um eine wirklich glatte Oberfläche zu bekommen).

Nach Wunsch dekorieren und im Kühlschrank mindestens 4h kaltstellen. Gut kann man die Torte auch für einige Minuten ins Eisfach stellen.

Am nächsten Tag mit einem nassen Messer am Tortenrand entlang fahren und die Tortenform vorsichtig lösen.

Den Kuchen auf eine Platte transferieren, anschneiden, servieren und genießen.

Guten Appetit!

Randnotiz: der Kuchen hat mächtig viele Kalorien, insofern lohnt es sich, nur kleine Stücke zu servieren. Kein Problem eigentlich, da er auch sehr satt macht! Das wollte ich nur gesagt haben, nicht, dass jemand nicht genug bekommen kann, zunimmt und sich bei mir beschwert ;)

Review Provamel: Orange-Rooibos, Vanille und Schoko Desserts

Kürzlich wurden mir 3 Produkte von Provamel zugesandt (Danke!) und hier folgt eine Review.

Getestet habe ich den Bio-Orange und Rooibos Joghurt, das Intenz Vanille Dessert sowie das Intenz Choco Dessert.

Da ich nicht so der Joghurt-Fan bin, und mir die meisten Sorten zu süß sind, war ich gespannt, wie es hier aussieht.

Bio-Orange und Rooibos Joghurt

Geschmack

Dieser Joghurt kommt in einer 500ml Packung (wie der Natur) und schmeckt, oh Wunder, tatsächlich nach Orange und Rooibos!! Obwohl ich Orangen-Desserts nie selbst aussuchen würde, schmeckt mir dieser Joghurt doch wirklich richtig gut, auch wenn ich etwas weniger Zucker noch besser finden würde.

Der Geschmack ist wirklich super, ganz frisch, und selbst Milch-Joghurt-Esser sagen, dass dieser Joghurt nicht nach Soja schmeckt!

Konsistenz

Der Joghurt hat eine tolle, sehr authentische Konsistenz und kann demnach auch wunderbar zum Backen verwendet werden.

Zutaten für den Bio-Orange und Rooibos Joghurt

Wasser, roher Rohrzucker, Sojabohnen, Orangensaft, Tapiokasirup, Orangen, Stabilisator, Rooibos Extrakt, Apfel- und Kürbiskonzentrat, Tapiokastärke, Meersalz, Karamellsauce, Karottensaftkonzentrat, natürliches Orangenaroma.

100g enthalten 79kcal, davon 10g Zucker. 10g finde ich eine ganze Menge!

Intenz Vanille

Geschmack

Ich liebe Vanille von ganzem Herzen. Und dieses Dessert schmeckt super lecker und obwohl es ein bisschen künstlich schmeckt (schade, dass keine echte Vanille verwendet wird), kann ich doch nicht genug davon bekommen.

Konsistenz

Die Konsistenz ist einmalig gut. Dieses Dessert ist sooooo ultra cremig und ich liebe es.

Zutaten für das Intenz Vanille Dessert

Wasser, roher Rohrzucker, Sojabohnen, Weizenstärke, Maismaltodextrin, natürliches Vanillearoma, Verdickungsmittel, Meersalz

125g enthalten 116kcal, davon 12,3g Zucker.

Für ein Dessert finde ich die Werte wirklich ok.

Intenz Choco

Geschmack

Zunächst muss ich sagen, dass ich absolut kein Schokoladen-Fan bin. Ich bin es noch nie gewesen und z.B. Schoko-Eis habe ich noch nie gemocht. Schokotropfen im Gebäck sind da aber etwa anderes, komischerweise!

Jedenfalls war ich etwas skeptisch, als ich dieses Dessert probiert habe. Tatsächlich ist es aber wirklich lecker und schmeckt super kakao-ig. Auf eine gute Art und Weise! Ich würde es zwar nicht mehr kaufen, da es mir einfach zu schokoladig ist, aber es ist trotzdem gut.

Konsistenz

Wie beim Intenz Vanille ist die Konsistenz super!

Zutaten für das Intenz Choco Dessert

Wasser, roher Rohrzucker, Sojabohnen, Weizenstärke, Magerkakao, Maismaltodextrin, Verdickungsmittel, Kakaoextrakt, Meersalz

125g enthalten 114kcal, davon 12,3g Zucker.

Fazit

Ich halte mich mit Soja-Produkten sehr zurück und da ich Zucker eher meide, sind diese Produkte keine, welche ich häufiger kaufen würde. Jedoch wenn es mir mal danach ist, würde ich auf jeden Fall das Intenz Vanille kaufen, da es einfach so gut schmeckt.

Und für Besuch sind alle Sorten ganz toll geeignet, da sie nicht nach Soja schmecken, lecker sind, und jeden Omnivoren überzeugen!

Bunter Hirse-Gemüse-Salat

Wenn es mal schnell gehen muss, dann mache ich einen Getreide-Gemüse-Salat.

Ich liebe es, Gemüse zu schneiden. Es hat etwas Meditatives, wie ich finde, und es macht mir wirklich Spaß.

Und für dieses Rezept braucht ihr nicht mehr als 20 Minuten- versprochen! Und die 20 Minuten braucht ihr auch nur, wenn ihr langsam macht.

Bunter Hirse-Gemüse-Salat

Zubereitungszeit: 15 Min.

Schwierigkeitsgrad: sehr einfach

Zutaten für 4 Personen als Zwischengericht:

  • 2 Tassen Hirse, ungekocht
  • 1/4 Salatgurke
  • 2 Gewürzgurken
  • 1 Orange
  • 4 Radieschen
  • 1/5 Fenchel
  • 2 Tomaten
  • 1/2 Paprika
  • 4 EL Limettensaft
  • 1Tl- EL Öl nach Wahl
  • 3 EL geröstete Sonnenblumenkerne
  • Salz, Pfeffer
  • 1TL Lebkuchengewürz
  • Cumin und Chilli nach Belieben
  • 3 EL frischer Dill, fein gehackt

Zubereitung:

Die Hirse im Salzwasser ca. 10 Minuten kochen, bis sie gar ist.

Zwischenzeitlich das Gemüse putzen. bzw schälen (ich schäle kaum etwas, bis auf Zitrusfrüchte) und klein würfeln. Mit den Gewürzen und Dill würzen und Limettensaft und Öl unterheben.

Die fertige Hirse zum Gemüse geben, umrühren und abschmecken.

Schmeckt sowohl lauwarm als auch kalt.

Besonders lecker ist dieser Salat auch mit Erdbeeren und Erdbeer- bzw. Balsamico-Essig statt den Limettensaft.

Für das Öl bevorzuge ich ein sehr gutes Olivenöl.

Guten Appetit!